Sonntag, 17. Juni 2012

Wettkampfwochenende Passail

An diesem Wochenende standen Passailer Volklauf (Freitag) und Passailer Zeitfahren (Samstag) am Programm. Nachdem die Rennen von unserem Verein bereits im Vorfeld top organisiert und unglaublich viele Starter gemeldet waren, meinte es auch noch der Wettergott echt gut mit uns! Top Temperaturen am Abend beim Lauf und eine kleine Hitzeschlacht beim nachmittäglichen Zeitfahren, aber von vorne.

Nachdem die Trainingseinheiten in der vor Woche teilweise vom feeling her nicht das gelbe vom Ei waren und ich stressbedingt echt wenig gschlafen hatte, entschied ich mich am Freitag "nur" den Firmenlauf über 4km und nicht wie geplant auch noch den Hauptlauf zu laufen. Ich hielt mir aber die Option offen noch beim Hobby lauf über 4km zu starten.
Ich war um 19:30Uhr beim Firmenlauf für meinen Sponsor, die Frissenbichler GmbH, am Start mit Patrick Steinbauer und Dominik Krenn. Und ich muss echt ehrlich zugeben, dass mich die beiden wirklich sehr überraschen konnten und die Plätze 3 und 4 belegten was zusammen mit meiner Bestzeit von 13:23min (6:56 und 6:27 auf die 2km Runde)  auch den klaren Gesamtsieg im Firmenlauf ergab! Ich konnte dabei ein soliden Lauf laufen wobei mein Ziel schon war die 2. Runde deutlich schneller zu laufen und war sehr zufrieden damit. Die Beine waren aber doch sehr schwer und alles in allem war das Gefühl nicht ganz top, trotzdem konnte ich es nicht lassen auch noch den Hobbylauf über gleiche Distanz und Strecke um 20:00 Uhr zu starten. Ziel war nochmal die gleiche Zeit zu laufen: Das Gelang mir auch beinahe, ich war sogar ein bisschen schneller ;-) Auf der Uhr stand 13:21min (6:43 und 6:38) als ich über die Ziellinie lief. Das bedeutete den Sieg vor Gotti Knoll und Roli Rogger.



Nun zum Zeitfahren am darauffolgenden Tag: Ich hatte mir eigentlich im Hinblick auf das Zeitfahren im Vorfeld schon eine Topzeit und eine Topplatzierung erwartet, jedoch nach der letzten Woche wie zuvor schon erwähnt meine Erwartungen wieder etwas runtergschraubt. Und das bewahrheitete sich dann auch: Es ist einfach nicht soviel gegangen, ich konnte nie wirklich auf Druck fahren und im Endeffekt Stand die gleiche Zeit auf der Uhr wie im Vorjahr, nämlich 18:33. Die ist zwar TOP aber das Gefühl hat einfach nicht gepasst und es war kein wirklicher Biss da und das ist was eigentlich zählt. Das zweite positive nach der Zeit ist wiederrum die Platzierung: Als Triathlet konnte ich in meiner Klasse hinter 4 Radfahrern Platz 5 belegen und Gesamt auf den 8. Rang kommen!

Aber alles in allem ein tolles Wochenende und wieder eine gelungene Veranstaltung mit der wir sehr zufrieden sein dürfen!